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„Die Tiere draußen blickten von Schwein zu Mensch und von Mensch zu Schwein und dann wieder von Schwein zu Mensch; doch es war bereits unmöglich zu sagen, wer was war.“

George Orwell, aus: „Die Farm der Tiere“

 

 

 

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Der Kölner Kunstverein 68elf e.V. zeigt 300 Arbeiten von 72 internationalen Photographen als Beamerpräsentation und als Buch. Die Ausstellung MENSCHENRÄUME ist das dritte Projekt des Kunstvereins 68elf Köln, das auf eine Auseinandersetzung mit Edward Steichens „The Family of Man“ zurückgeht.

Ich habe mich bei dieser Photoserie für den Typus „Kirchenraum“ entschieden – für „Glaubensräume“ als Reflexionen der Gestaltungsvielfalt der menschlichen Existenz, Räume, geschaffen mit dem Anspruch, Spiritualität erfahrbar zu machen und sie zu bewahren, Räume, die auf beeindruckende Weise zugleich ein ganzes Gebäude umfassen.

Zur Ausstellung erscheint ein Buch.
224 Seiten, 29,7 x 21 cm, Paperback, 25,- Euro

 

 

 

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„Octave #2“ ist eines der drei Photobücher aus dem Eigenverlag „Cynosura“ von Peter Oey.

In den „Octave“-Büchern werden je acht Arbeiten des Herausgebers Peter Oey (Photoartist aus den Niederlanden) und zweier weiterer internationaler Künstler gezeigt. Bisher sind jeweils 30 Exemplare zu erwerben.

 

 

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„Is there poetry in the city?
Yes. Definitely yes.
Because beyond this accumulation of things, there is a soul in the city. Souls. And emotions. People laughing, smiling, crying, looks that cross, hands that stretch. In the city, everything gives way to imagination. A shadow can be a threat or a hope. Architecture becomes work of art. The unknown becomes the reflection of his soul, his spirit.“ (Yann Cielat)

Das neue Visions Libres Kulturmagazin #11 ist erschienen. Louisa Dawn zeigt auf 360 Seiten mehr als 100 Künstler mit ihren Arbeiten, diesmal zum Thema „Urban Poetry“. Ich bin stolz, wieder dabei zu sein.
Das Magazin kann hier bestellt werden.

 

 

 

Die unter dem Titel „MASK or FACES“ im Jahr 2014 entstandene Serie wird in diesem Jahr mit einer Folge neuer Papiercollagen erweitert. Die faszinierende Wirkung des Gesichts steht wiederum im Mittelpunkt der Serie. – Das Gesicht als Sammelpunkt fast aller Sinnesorgane und Projektionsfläche unserer innersten Gefühle, die wir zuweilen mit einer Maske verbergen oder betonen können, dem Gesicht als international verständliches „Kommunikationsmittel“ und zugleich einzigartiger Spiegel des Unterbewussten, des Verbergens und Täuschens.
Die einzelnen Collagen zeigen exotisch wirkende Gesichter, rätselhafte Köpfe mit zum Teil mythenhaftem Aussehen, das durch das Zusammenspiel der Papierfragmente mit Porträts und Bildern der Tierwelt zustande kommt. Sie erinnern an Masken, die wir aus der ethnologischen Forschung kennen und an die Entdeckung fremder unbekannter Kulturen. James Cliffords Begriff des „Ethnologischen Surrealismus“ scheint passend. Den weiblichen und männlichen Köpfen sind Vornamen aus afrikanischen Ländern zugeordnet.

 

 

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„Dear Claudia, I’m getting in touch with you through our mutual collaboration with Vaughan Oliver. I’m Bernd from Brooklyn Bridge Records, Vaughan submitted me his work-in-progress for Stefano Guzzetti’s new „LEAF“ album we’re releasing in February, and which features your wonderful artwork! Vaughan is curating the art of all of our stuff, I think with choosing your work he’s spot on to complement the music – many thanks! …“ (Bernard Valentin)

Ich bin sehr glücklich über die wunderbare Zusammenarbeit mit Vaughan Oliver und möchte dieses Album mit der herrlich melancholischen Musik von Stefano Guzzetti, erschienen bei Brooklyn Bridge Records, wärmstens empfehlen.

 

 

 

 

Visions Libres, das von Louisa Dawn herausgegebene Kunst- und Kulturmagazin, ist eine ausgesprochen vielseitige Plattform internationaler Photographie und zeitgenössischer Kunst.
In der aktuellen Ausgabe des Magazins (#10) zeigt Louisa Dawn zum vierten Mal in Folge auch Arbeiten von C.POM.

Es werden drei Collage Art Arbeiten aus der Serie „Baroque Scenes“ vorgestellt. Das sehr sehenswerte Magazin kann entweder online gelesen oder unter www.peecho.com als Print Issue bestellt werden.

 

 

 

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„Was ist dada? Eine Kunst? Eine Philosophie? eine Politik? Eine Feuerversicherung? Oder: Staatsreligion? ist dada wirkliche Energie? oder ist es Garnichts, d. h. alles?“
(Ausschnitt aus der Zeitschrift „Der Dada“, Berlin 1920)

Lasst uns in diesem Jahr mitfeiern!

 

 

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Seit Dezember 2015 zeigt Galerist Bero Beinlich, HERR BEINLICH, auf ca. 220 qm in seinen vor Kurzem erweiterten Ausstellungsräumen in Bielefeld, dem „Contemporary Fine Art Space“, eine group show mit dem Titel „Twenty artists one vision“. Dort sind unter anderem die Künstler Marco Wagner, Bene Rohlmann, Jutta Kritsch, Eiko Borcherding und Claudia Pomowski mit ihren Arbeiten vertreten.

 

 

 

                                                    „Ein neues Buch, ein neues Jahr

                                                    Was werden die Tage bringen?

                                                    Wird’s werden, wie’s immer war

                                                    Halb scheitern, halb gelingen?“

                                                                      Theodor Fontane (1819 – 1898)

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