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For me the album Leaf is like a sweeping, epic novel written in three languages (Italian, English, German). It is like a book providing its readers with the intimacy, in which you can discover the sensitivity and romantic emotions in the individual scenes of an allegorical narrative. You are taken by the depth of the melancholia created by the power and passion of the music. ‘Images and sounds say more than a thousand words’ – this is how I would like to expand the frequently cited, well-known saying ‘An image says more than a thousand words’ and I would like to illustrate by this, that the album Leaf provides a novel that encompasses more than a thousand pages full of melancholia and intimate magical moods. Vaughan Oliver was the visionary, the inventor and the executor – so to speak the ‘pastor’ marrying the couple of picture and music, linking Art with Art. Thanks a lot. Listening to the inspiring music I immediately found myself in a creative process and felt a great joy when transposing the compositions by Stefano Guzzetti into images applying collage and drawing techniques.

Das Album LEAF ist nun vom ACL zu einem der besten Album-Covers des Jahres 2016 nominiert worden, und Brooklyn Bridge Records bietet zu der De-luxe-Vinylplatte
ein DIN-A2-Plakat im Sonderdruck an.

 

 

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„Wird’s besser? Wird’s schlimmer?“/

fragt man alljährlich./Seien wir ehrlich:/Leben ist immer/lebensgefährlich.

Erich Kästner

 

 

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„Die Tiere draußen blickten von Schwein zu Mensch und von Mensch zu Schwein und dann wieder von Schwein zu Mensch; doch es war bereits unmöglich zu sagen, wer was war.“

George Orwell, aus: „Die Farm der Tiere“

 

 

 

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Der Kölner Kunstverein 68elf e.V. zeigt 300 Arbeiten von 72 internationalen Photographen als Beamerpräsentation und als Buch. Die Ausstellung MENSCHENRÄUME ist das dritte Projekt des Kunstvereins 68elf Köln, das auf eine Auseinandersetzung mit Edward Steichens „The Family of Man“ zurückgeht.

Ich habe mich bei dieser Photoserie für den Typus „Kirchenraum“ entschieden – für „Glaubensräume“ als Reflexionen der Gestaltungsvielfalt der menschlichen Existenz, Räume, geschaffen mit dem Anspruch, Spiritualität erfahrbar zu machen und sie zu bewahren, Räume, die auf beeindruckende Weise zugleich ein ganzes Gebäude umfassen.

Zur Ausstellung erscheint ein Buch.
224 Seiten, 29,7 x 21 cm, Paperback, 25,- Euro

 

 

 

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„Octave #2“ ist eines der drei Photobücher aus dem Eigenverlag „Cynosura“ von Peter Oey.

In den „Octave“-Büchern werden je acht Arbeiten des Herausgebers Peter Oey (Photoartist aus den Niederlanden) und zweier weiterer internationaler Künstler gezeigt. Bisher sind jeweils 30 Exemplare zu erwerben.

 

 

Visions libres#11_ Claudia Pomowski_Photo:Collage

 

 

„Is there poetry in the city?
Yes. Definitely yes.
Because beyond this accumulation of things, there is a soul in the city. Souls. And emotions. People laughing, smiling, crying, looks that cross, hands that stretch. In the city, everything gives way to imagination. A shadow can be a threat or a hope. Architecture becomes work of art. The unknown becomes the reflection of his soul, his spirit.“ (Yann Cielat)

Das neue Visions Libres Kulturmagazin #11 ist erschienen. Louisa Dawn zeigt auf 360 Seiten mehr als 100 Künstler mit ihren Arbeiten, diesmal zum Thema „Urban Poetry“. Ich bin stolz, wieder dabei zu sein.
Das Magazin kann hier bestellt werden.

 

 

 

Die unter dem Titel „MASK or FACES“ im Jahr 2014 entstandene Serie wird in diesem Jahr mit einer Folge neuer Papiercollagen erweitert. Die faszinierende Wirkung des Gesichts steht wiederum im Mittelpunkt der Serie. – Das Gesicht als Sammelpunkt fast aller Sinnesorgane und Projektionsfläche unserer innersten Gefühle, die wir zuweilen mit einer Maske verbergen oder betonen können, dem Gesicht als international verständliches „Kommunikationsmittel“ und zugleich einzigartiger Spiegel des Unterbewussten, des Verbergens und Täuschens.
Die einzelnen Collagen zeigen exotisch wirkende Gesichter, rätselhafte Köpfe mit zum Teil mythenhaftem Aussehen, das durch das Zusammenspiel der Papierfragmente mit Porträts und Bildern der Tierwelt zustande kommt. Sie erinnern an Masken, die wir aus der ethnologischen Forschung kennen und an die Entdeckung fremder unbekannter Kulturen. James Cliffords Begriff des „Ethnologischen Surrealismus“ scheint passend. Den weiblichen und männlichen Köpfen sind Vornamen aus afrikanischen Ländern zugeordnet.

 

 

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„Dear Claudia, I’m getting in touch with you through our mutual collaboration with Vaughan Oliver. I’m Bernd from Brooklyn Bridge Records, Vaughan submitted me his work-in-progress for Stefano Guzzetti’s new „LEAF“ album we’re releasing in February, and which features your wonderful artwork! Vaughan is curating the art of all of our stuff, I think with choosing your work he’s spot on to complement the music – many thanks! …“ (Bernard Valentin)

Ich bin sehr glücklich über die wunderbare Zusammenarbeit mit Vaughan Oliver und möchte dieses Album mit der herrlich melancholischen Musik von Stefano Guzzetti, erschienen bei Brooklyn Bridge Records, wärmstens empfehlen.

 

 

 

 

Visions Libres, das von Louisa Dawn herausgegebene Kunst- und Kulturmagazin, ist eine ausgesprochen vielseitige Plattform internationaler Photographie und zeitgenössischer Kunst.
In der aktuellen Ausgabe des Magazins (#10) zeigt Louisa Dawn zum vierten Mal in Folge auch Arbeiten von C.POM.

Es werden drei Collage Art Arbeiten aus der Serie „Baroque Scenes“ vorgestellt. Das sehr sehenswerte Magazin kann entweder online gelesen oder unter www.peecho.com als Print Issue bestellt werden.

 

 

 

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„Was ist dada? Eine Kunst? Eine Philosophie? eine Politik? Eine Feuerversicherung? Oder: Staatsreligion? ist dada wirkliche Energie? oder ist es Garnichts, d. h. alles?“
(Ausschnitt aus der Zeitschrift „Der Dada“, Berlin 1920)

Lasst uns in diesem Jahr mitfeiern!

 

 

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